Gastrointestinale Motilitätsstörungen

​Gastrointestinale Motilitätsstörungen kommen im Rahmen der intensivmedizinischen Therapie kritisch kranker Patienten häufig vor. Zahlreiche Faktoren und Pharmaka können die Darmperistaltik beeinflussen. Unsere Arbeitsgruppe widmet sich in enger Kooperation mit dem Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie der Untersuchung des Einflusses von Medikamenten auf die peristaltische Aktivität des Dünn- bzw. Dickdarmes. Im Vordergrund stehen dabei typische, intensivmedizinische häufig verwendete Medikamente wie Katecholamine, Opioide und Hypnotika. Zentrales Untersuchungselement ist ein experimenteller Versuchsaufbau mit Hilfe dessen der direkte Effekt verschiedener Medikamente auf die Peristaltik untersucht werden kann.

Seit Jahren besteht eine sehr enge Kooperation mit dem Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie, unsere Forschungsergebnisse sind den Neurowissenschaften der MUG zugeordnet.

Letzte Aktualisierung: 26.06.2016